"Für mich sind die transparenten Wände in der modernen Architektur ideale Ausstellungsflächen für meine Glaskunst" 

Nabo - Glaskünstler

 

Rezensionen 

 

"Die überzeugende Kraft in der Glaskunst von Nabo Gaß manifestiert sich in der Symbiose, die das Glas und die Malerei eingehen. Die bisherigen Begriffe der Kunstliteratur greifen hier nicht mehr. Was wir in seinen Werken sehen, sind weder auf Glas übertragene Malereien, noch ist es malerisch gestaltetes Glas. Es ist vielmehr malen mit Glas. Eine neue Qualität in der Kunst tritt hier zutage."

 

Andreas Greulich - Galerist und Kunsthistoriker

 

 

 

"Das Glasbild sucht die Auseinandersetzung mit seiner Umgebung, es lässt Durchblicke zu, stellt sich zwischen den Betrachter und den durch das Bild sichtbaren Hintergrund. Es wird eins mit seiner Umgebung."

 

Dr. Ulrike Hoppe-Oehl - Kunsthistorikerin und Kuratorin

 

 

„Die Werke von Nabo sind sophistische Parabeln des Seins. Vordergründiges und Hintergründiges sind mit wechselnden Schwerpunkten und interpretatorischen Richtungsänderungen eng aufeinander bezogen.“

 

Dorothee Baer-Bogenschütz - Journalistin und Kunsthistorikerin

 

 

"Die Glasmalerei von Nabo Gaß bieten gehaltvolle Erlebniswelten. Der Kern seines sehr spezifischen Beitrages zur zeitgenössischen Glasgestaltung besteht aus einem Plädoyer für differenzierte Betrachtungsweisen. Gaß ist bestrebt, den klaren, zugleich kritischen Blick für das Wesentliche sowie den Dialog darüber nicht aus den Augen zu verlieren."

 

Dr. Hans-Peter Schwanke - Kunst- und Architekturhistoriker

 

 

"Seine Methodik der Darstellung gleicht einer symbolhaften Zeichensprache, die, auf das Wesentliche reduziert, oft archaisch anmutet."

 

Dr. Iris Nestler - Kunsthistorikerin

 

 

"In dieser Werkreihe stellt Nabo den Menschen in den Mittelpunkt seiner Darstellungen. Oft lässt er dabei die gläsernen Portraits zweier Personen ineinander verschmelzen, die der Zufall oder das Schicksal in einer besonderen Weise verbindet.
Diese Bilder verwirren und faszinieren gleichermaßen, so wie die Menschen, die uns in diesen Bildern in ihrer ambivalenten Schönheit gegenübertreten."

 

Rolf WeberGalerie Mainzer Kunst, Mainz